Case StudyHubSpot-Implementierung · 2025

Wie Innovabee Marketing und Vertrieb komplett von SAP Cloud auf HubSpot umgezogen hat

Ein SAP-Systemhaus, das im eigenen Vertrieb neu denken wollte — und heute ausschließlich in HubSpot arbeitet. Die Geschichte eines kompletten Umzugs, von der Migration bis zum eingespielten Team.

VorherSAP Cloud
HeuteHubSpot
Marketing und Vertrieb von Innovabee laufen heute vollständig in HubSpot.
6 Wochen
bis zum ersten sichtbaren Ergebnis
4 Monate
bis zur vollständigen Nutzung
100 %
des operativen Vertriebs heute in HubSpot
SAP  0
im täglichen Sales-Betrieb

01Die Ausgangslage

Innovabee ist SAP Gold Partner und Systemhaus für den Mittelstand — mit vorkonfigurierten Branchenlösungen für Food, Chemie, Kosmetik und Life Science und Standorten in Stuttgart, Hamburg und München.

Genau dieses Geschäft bedeutet lange, mehrstufige B2B-Sales-Cycles mit vielen Stakeholdern und branchenspezifischen Anforderungen. Marketing und Vertrieb liefen historisch in der SAP Sales & Service Cloud — dem System, das Innovabee als SAP-Haus naturgemäß im Haus hatte.

Im Tagesgeschäft war das für beide Teams jedoch zu schwerfällig. Kampagnen ließen sich nur umständlich aufsetzen, der Vertrieb hatte keinen durchgängigen Blick auf seine Pipeline, und ein großer Teil der Arbeit — Aktivitäten pflegen, Status setzen, Routinen abarbeiten — lief manuell. Das System verlangte mehr Disziplin, als es zurückgab.

Die Entscheidung fiel deshalb bewusst — nicht gegen SAP als Plattform, sondern für das passende Werkzeug für Marketing und Vertrieb: ein kompletter, sauberer Umzug nach HubSpot. Das Ziel war ein System, in dem beide Teams selbstständig und gern arbeiten.

Worum es im Kern ging

Nicht „ein zweites Tool einführen", sondern Marketing und Vertrieb auf einer gemeinsamen, sauberen Datenbasis zusammenführen — und HubSpot zum System machen, das die Teams freiwillig öffnen.

02Die Lösung

10twenty hat den Umzug in klar getrennten Phasen umgesetzt — so blieb das Projekt jederzeit überschaubar und die Teams konnten Schritt für Schritt mitwachsen.

  • Migration aus der SAP Cloud. Vollständige Überführung der Marketing- und Vertriebsdaten nach HubSpot. Daten wurden strukturiert, bereinigt und sauber zusammengeführt — so entstand von Anfang an eine verlässliche Basis, statt Altlasten einfach umzuziehen.
  • Marketing-Setup neu aufgebaut. Das komplette Marketing-Fundament in HubSpot — von Kommunikation über Segmentierung bis zum Reporting. Kampagnen und Auswertung laufen seitdem an einem Ort zusammen, und das Marketing-Team arbeitet eigenständig statt auf Zuarbeit zu warten.
  • Sales-Pipelines & Prozesse. Aufbau der Vertriebs-Pipelines, der Property-Struktur und der dazugehörigen Prozesse — zugeschnitten auf die langen, mehrstufigen Sales-Cycles von Innovabee.
  • Automatisierung & smarte Helfer. Workflows für Routing, Aktivitätenpflege und Statushaltung nehmen wiederkehrende Handarbeit raus. Dazu kleine KI-gestützte Helfer — etwa die automatische Anredesetzung — die unscheinbar wirken, in Summe aber täglich Zeit sparen und für konsistente Daten sorgen.
  • Schulung beider Teams. Marketing und Vertrieb wurden so geschult, dass sie eigenständig im neuen System arbeiten — der Unterschied zwischen einem Tool, das eingeführt wird, und einem, das wirklich ankommt.
[Platzhalter Zitat] — hier kommt eine O-Ton-Stimme von Innovabee zur Zusammenarbeit und zum heutigen Arbeiten mit HubSpot.“
IB
Name, Rolle
Innovabee
Platzhalter · Freigabe & Zitat von Yulia / Astrid ausstehend

03Das Ergebnis

Das eigentliche Ergebnis ist kein einzelnes Feature, sondern eine Gewohnheit: Der Vertrieb greift im Tagesgeschäft nicht mehr zur SAP Cloud. Der gesamte operative Sales-Alltag läuft heute in HubSpot — was bleibt, ist ein System, das die Teams freiwillig öffnen, weil es schneller, übersichtlicher und einfach angenehmer zu bedienen ist.

Und das ging schnell: Schon nach rund sechs Wochen lieferte das neue Setup erste sichtbare Ergebnisse, und nach etwa vier Monaten arbeiteten Marketing und Vertrieb vollständig in HubSpot.

Aus einem System, das eher Disziplin als Unterstützung verlangte, ist eine Arbeitsumgebung geworden, in der Marketing und Vertrieb gern und eigenständig arbeiten:

  • Aufgeräumte Pipeline. Klare Stages und Strukturen geben dem Team jederzeit Überblick über offene Deals und nächste Schritte.
  • Spürbar weniger Handarbeit. Automatisierungen und smarte Helfer übernehmen Routine, die vorher manuell laufen musste.
  • Marketing & Sales vereint. Eine gemeinsame Datenbasis verbessert die Zusammenarbeit zwischen beiden Teams spürbar.

Das ist die Grundlage für alles, was darauf aufbaut — und der Punkt, an dem aus einer Migration ein System wird, mit dem man wirklich arbeitet.

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Dominik Nieblich · 10twenty GmbH
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